Archiv für März, 2010


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Esstische im Stilmix von alt und modern

Ein besonderes Aussehen, „das gewisse Etwas“ und Extravaganz spielen gerade beim Esstisch für viele Leute eine Rolle. Schließlich ist dieser nicht selten der Mittelpunkt der Einrichtung, aber auch der Lebensmittelpunkt, an dem man mit der ganzen Familie zusammenkommt. Und ebenfalls Freunde, Verwandte und andere Gäste werden am Esstisch empfangen und bewirtet. Daher sollte dieser optisch in jedem Fall etwas hermachen und sich nach Möglichkeit auch ein wenig vom Rest der Einrichtung abheben.

Holz steht als Material immer noch ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Leider ist das Image des Holztisches durch Attribute wie „Eiche rustikal“ etwas angekratzt, so dass viele Menschen zwar nicht ganz auf den Naturstoff verzichten wollen, aber beim traditionellen Holz Esstisch eben „das gewisse Etwas“ vermissen. Eine gute Alternative versprechen hier Tische, bei denen eine Tischplatte aus recyceltem Bauholz mit einer Unterkonstruktion aus Edelstahl kombiniert wird.

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Abbildung: Esstisch Safaro von Tischfabrik24

Das „alte“ Holz – hierbei handelt es sich meist um Eiche oder Teak – zeigt Spuren seines gelebten Lebens und weist authentische Farbveränderungen in der Maserung, Astlöcher und kleine Risse auf. Viele Fans dieser Tisch-Kollektion wissen zu berichten, dass es immer wieder ein kleines Abenteuer sei, „auf Spurensuche zu gehen“, da man bei jeder Benutzung des Esstisches auf etwas Überraschendes stößt. Besonders hervorgehoben wird die Tischplatte aber gerade durch die Edelstahlbeine, die in ihrem matten Glanz und der geometrischen Form im starken Kontrast zu der Natürlichkeit des Holzes stehen. Und mit genau diesem Kontrast wollen die Designer auf die Wiederverwertung natürlicher Rohstoffe aufmerksam machen, die besonders im Bereich des Möbeldesigns sonst zu kurz kommt. Die Kombination altes Holz und Edelstahl schafft also einen spannungsreichen Kontrast, der auf latente Weise, nicht nur ein ökopolitisches Statement setzt, sondern in jedem Raum einen optischen Glanzpunkt setzt. Wer von dem extravaganten Look dieser Tischkollektion nicht genug bekommen kann, wird beim passenden Fachhändler auch dazugehörige Sitzbänke, Beistelltische und Schränke finden, die nicht nur in Kombination mit dem Esstisch, sondern auch als Einzelstücke zum Hingucker werden. Wem das nötige Kleingeld für einen neuen Esstisch fehlt, oder bereits einen Holztisch besitzt, muss dennoch nicht auf den modernen „Stilmix“ verzichten. Schließlich lassen sich die Edelstahlfüße bzw. die Edelstahlunterkonstruktion auch einzeln beim Fachhändler bestellen. So wird das alte Erbstück seiner Holzbeine entledigt und bekommt im Handumdrehen eine neue, zeitgemäße Optik.

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Abbildung: Edelstahl Tischbeine auf Mass

Die quadratischen Edelstahlfüße werden im 4er Set in diversen Größen verkauft. Abhängig von den Maßen der Tischplatte wird Sie der Fachmann über die angemessene Befestigungstechnik beraten und Ihnen die richtige Größe der Unterkonstruktion empfehlen. Natürlich ist es nicht zwingend erforderlich, dass der alte Esstisch aus Oma’s Küche dafür herhält: auch der separate Zuschnitt einer Tischplatte nach Wahl ist zu diesem Zweck möglich. Hier hat man dann als Kunde außerdem die Möglichkeit die Holzart, die Farbe und den Maserungsverlauf so zu bestimmen, dass der neue Esstisch exakt den eigenen Ansprüchen genügt. Und wer von Ihren Freunden und Bekannten kann auf die Frage: „Woher habt ihr denn den Tisch?“ voller Stolz antworten: „Den habe ich selbst gebaut!“. Was mit Sicherheit die ungläubigen Gesichter der Gäste nach sich ziehen wird, da der Holz-Edelstahltisch, „Marke Eigenbau“ nicht von einem waschechten Designertisch zu unterscheiden ist.


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Loungemöbel aus Kunststoffgeflecht

Frühling und Sommer gehören zur offiziellen Gartensaison. Neben zwitschernden Vögeln, den ersten Sonnenstrahlen und einer schönen Bepflanzung, gehören auch moderne und bequeme Gartenmöbel dazu, wenn uns das schöne Wetter wieder nach draußen lockt. Der klapprige Kunststofftisch und die unansehnliche Holzbank gehören der Vergangenheit an. Denn mehr und mehr werden aus einfachen Gartenmöbeln, trendige Designerstücke und absolute Lifestyle-Accessoires, die jeden Garten in eine Wohlfühloase verwandeln, die dann zum Entspannen und Verweilen einlädt. Gerade weil die Grenzen zwischen Innen- und Außeneinrichtung immer mehr zu verschwimmen scheinen, muss niemand mehr auf Sitzkomfort und Bequemlichkeit verzichten, wenn man sich für eine neue Gartenmöbelgarnitur entscheidet. Ganz hoch im Kurs liegen dieses Jahr Möbel aus Kunstfaser – auch Polyrattan genannt. Dieses ist, vereinfacht gesagt, die Kunststoffvariante des natürlichen Rattangeflechts.

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Abbildung: Kunststoffgeflecht Virofiber in Rattanoptik

Optisch ist das Kunstgeflecht eindeutig seinem natürlichem Vorbild nachempfunden, bringt aber einige Vorteile mit, die es zum idealen Material für Gartenmöbel machen. Polyrattan ist sehr materialbeständig: Regen, Feuchtigkeit oder intensive UV-Strahlung können den Kunstfasern kaum etwas anhaben. Über Jahre hinweg behalten Gartenmöbel aus diesem Material ihre Form und Farbe und sind dabei noch äußerst pflegeleicht. Wasser perlt von der Oberfläche ab, so dass eine Reinigung nur äußerst selten nötig wird. Und wenn, reicht das Abspritzen mit dem Schlauch meist völlig aus. Viele Händler berichten von einem großen Interesse an diesen neuen Loungemöbeln, doch sind auch immer wieder erstaunt, wenn Kunden fragen, wieso man sich für Polyrattan entscheiden solle, anstatt für das gute, alte Rattan. An dieser Stelle bleibt nur immer wieder zu sagen, dass Möbel aus natürlichem Rattangeflecht ausschließlich für den Gebrauch im Haus oder Wintergarten gefertigt werden, da das Geflecht sehr empfindlich auf Witterung jeglicher Art reagiert. Wer seine Rattanmöbel mal einen Winter hat draußen stehen lassen, wird wissen, dass diese danach meist nur noch ein Fall für den Sperrmüll sind, da das Geflecht meist völlig verfärbt oder gerissen ist, wenn es einer konstanten Feuchtigkeit, hartem Frost oder andauernder Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, die im Winter zwar nicht warm, aber dennoch intensiv und andauernd sein kann. Aus diesem Grund wurde die Kunststofffaser erfunden:

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Gartenmöbel aus diesem Material können das ganze Jahr über im Freien verbleiben, ohne dass sie irgendeinen Schaden davon tragen. Und auch Schweiß und Sonnencreme hinterlassen keinerlei Flecken, weswegen sich auch professionelle Hotel- und Saunaanlagen gerne für Sitz- und Liegmöbel aus Kunstrattan entscheiden. Mittlerweile gibt es neben den klassischen Stühlen, auch Sofas, Schaukelstühle, Sonnenliegen mit integriertem Faltdach, Tische und Bänke aus diesem Material – kurz: das Angebot ist hier, während der letzten Jahre, wirklich stetig gewachsen. Meistens werden die Möbel standardmäßig mit einer wetterfesten und wasserabweisenden Auflage geliefert, so dass man es so richtig bequem machen kann. Neben Polyrattan gehört auch Loom zu einem beliebten Material, wenn es um die Gestaltung von Gartenmöbeln geht. Dieses Geflecht ist zwar auch witterungsbeständig, sollte aber keiner konstanten Nässe ausgesetzt werden, weswegen sich eine „Lagerung“ auf einer überdachten Terrasse immer anbietet. Wer diese Möglichkeit nicht hat, sollte seine Gartenmöbel aus Loom im Herbst, oder bei einem verregnet Sommer unbedingt im Keller oder Gartenhaus lagern, damit diese möglichst lange ihre ursprüngliche Schönheit beibehalten.


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